Solitaire ist die Familie der Kartenspiele für einen Spieler. Die bekannteste Version — sieben Spalten, vier Fundamente, ein Stapel — heißt in der Spielklassifikation Klondike und ist die, die Microsoft 1990 mit Windows 3.0 auslieferte. Zur Familie gehören auch Spider, FreeCell, Pyramid, TriPeaks und mehrere Dutzend weitere Varianten. Alle hier spielbar, kostenlos, im Browser, ohne Anmeldung.
Solitaire ist ein Kartenspiel für eine einzelne Person. Das allgemeine Ziel: ein gemischtes Deck so sortieren, dass geordnete Stapel entstehen (meist nach Farbe, von Ass bis König). Die Varianten unterscheiden sich im Startaufbau, in den Bewegungsregeln und in den Stapelvorgaben, teilen aber dieselbe Grundstruktur — ein 52-Karten-Deck, ein einzelner Spieler und das Glück der Verteilung, das jede Partie anders macht.
„Solitaire“ ist der amerikanische Begriff. Im deutschen Sprachraum, im Französischen und Niederländischen ist Patience der gängige Begriff. Die Regeln sind identisch; nur der Name unterscheidet sich nach Region.
| Variante | Besonderheit | Gewinnwahrscheinlichkeit |
|---|---|---|
| Klondike | Sieben Spalten, vier Fundamente, Stapel | ~82 % theoretisch; 40 % bei geübtem Spiel (Ziehen 1) |
| FreeCell | Alle Karten offen, vier freie Zellen | Fast alle Deals gewinnbar (Don Woods, 1994) |
| Spider | Zehn Spalten, König-bis-Ass-Sequenzen vervollständigen | ~10–30 % bei 4 Farben; bis 80 % bei 1 Farbe |
| Pyramid | Pyramide aus Karten, Paare ergeben 13 | ~50 % mit Strategie |
| TriPeaks | Drei Pyramiden; Karten einen Rang entfernt | Hoch; kurze, schnelle Partien |
| Yukon | Klondike ohne Stapel; alle Karten offen | ~70 % bei aufmerksamem Spiel |
Die sechs Varianten oben machen weltweit den größten Teil der Solitaire-Spielzeit aus. Für Anfänger ist FreeCell der fairste Einstieg — alle Karten sind sichtbar, also kommt der Fehler immer aus der Planung, nie aus dem Pech beim Geben. Klondike bleibt durch Microsoft Windows die emblematische Variante.
Jede Variante hat eigene Regeln, aber die allgemeine Mechanik bleibt:
Die genauen Regeln hängen von der Variante ab. Der Klondike-Leitfaden beschreibt die populärste Version im Detail — Regeln, sechs konkrete Strategien und den eingebauten Solver, der in Echtzeit prüft, ob Ihre Partie noch eine Lösung hat.
Klondike. Es ist die Version, die die meisten kennen — sieben Tableau-Spalten, vier Fundamente, ein Stapel — und die Microsoft 1990 mit Windows 3.0 ausgeliefert hat. Etwa 82 % der Klondike-Deals sind theoretisch mit perfektem Spiel gewinnbar (Yan et al., 2005).
Keiner in den Regeln. „Solitaire“ ist der amerikanische Begriff für die Familie der Solo-Kartenspiele; „Patience“ ist der im Deutschen, Französischen und Niederländischen übliche Begriff. Die meistgespielte Variante — sieben Spalten, vier Fundamente — heißt in der Kartenspielklassifikation Klondike.
FreeCell. Alle Karten sind von Anfang an offen, und fast alle Deals sind theoretisch gewinnbar (Studie von Don Woods, 1994). Kein Glück beim Geben: Schwierigkeit kommt nur aus der Planung.
Ja. Alle Solitaire-Varianten auf TrySolitaire sind kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Download. Das Spiel läuft im Browser und kann auf jedem Gerät als App installiert werden; nach der Installation funktioniert es ohne Internetverbindung.
Hängt von der Variante ab. FreeCell ist fast immer gewinnbar. Klondike: ~82 % der Deals sind theoretisch gewinnbar, aber geübte Spieler gewinnen ~40 % bei Ziehen 1 und 10–15 % bei Ziehen 3. Spider mit 4 Farben bleibt am schwersten, unter 10 % bei regelmäßigen Spielern.
Kostenlos, im Browser, ohne Anmeldung. Klondike für den Klassiker, FreeCell für die Planung, Spider für die Herausforderung.
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