Sie suchen das Solitär, das früher einfach auf dem Computer da war? Karten auf grünem Grund, ein Klick, und das Spiel lief — ohne Anmeldung, ohne App-Store, ohne Umwege. Genau das finden Sie hier: das klassische Solitär, kostenlos im Browser. Wer mag, installiert es mit einem Klick als App. Dann liegt es wieder auf dem Desktop, wie damals unter Microsoft Windows.
Lieber eine andere Variante? Spielen Sie Spider Solitär wie früher oder FreeCell wie unter Windows — beide ebenfalls kostenlos und ohne Anmeldung.
Solitär gehörte über zwanzig Jahre fest zu Microsoft Windows. Windows 3.0 brachte das Kartenspiel 1990 auf den PC. FreeCell erreichte mit Windows 95 alle Nutzer, Spider Solitär kam mit Windows ME und XP dazu. Bis Windows 7 galt: Rechner einschalten, Startmenü öffnen, spielen. Niemand musste etwas suchen, kaufen oder einrichten.
Mit Windows 8 endete diese Zeit im Jahr 2012. Die vorinstallierten Kartenspiele verschwanden aus dem System. An ihre Stelle trat die Microsoft Solitaire Collection, eine App aus dem Microsoft Store. Sie zeigt Werbung zwischen den Partien, solange kein Abo abgeschlossen wird. Unter Windows 10 und 11 ist das so geblieben.
Viele Spielerinnen und Spieler vermissen seitdem das alte Gefühl: aufklappen, eine Partie legen, zuklappen. Kein Konto, keine Videos, keine Kaufangebote. Diese Seite ist für genau dieses Gefühl gebaut.
Klondike, die klassische Solitär-Variante, wurde schon Ende des 19. Jahrhunderts gespielt. Sieben Spalten, vier Ablagestapel, rote und schwarze Karten im Wechsel — wer die Regeln einmal gelernt hat, vergisst sie nicht. Deshalb fühlt sich eine Partie heute genauso an wie damals vor dem Röhrenmonitor. Das Spiel braucht keine Neuerfindung. Es braucht nur einen Ort, an dem es in Ruhe gespielt werden kann.
Alle Spiele auf dieser Seite starten direkt im Browser. Es gibt keine .exe-Datei und kein Download-Portal. Sie klicken, und die Karten liegen auf dem Tisch.
Dazu kommen Patience und weitere Karten- und Denkspiele — alle kostenlos, alle ohne Anmeldung.
Genau wie damals. Ziel ist es, alle 52 Karten nach Farbe sortiert auf die vier Ablagestapel zu bringen, vom Ass bis zum König. Im Spielfeld darunter liegen sieben Spalten. Dort legen Sie Karten absteigend und in wechselnder Farbe an: eine rote Neun auf eine schwarze Zehn, ein schwarzer Bube auf eine rote Dame. Vom Talon ziehen Sie Nachschub — wahlweise eine Karte oder drei Karten, beide Modi kennen Sie vom alten Spiel.
Auch die alten Grundregeln der Taktik gelten weiter: Asse sofort nach oben legen, verdeckte Karten so früh wie möglich freispielen, freie Spalten für Könige aufheben. Wer sein Wissen auffrischen will, findet in der Klondike-Anleitung alle Regeln und die wichtigsten Eröffnungszüge.
Früher mussten Sie Solitär nicht erst suchen. Es war schon da. Dieses Stück Bequemlichkeit können Sie sich zurückholen: TrySolitaire ist eine installierbare Web-App. Ihr Browser — nicht ein Installationsprogramm — legt sie auf Wunsch auf Ihren Desktop, ins Startmenü oder ins Dock. Die App öffnet sich danach im eigenen Fenster, ohne Tabs und Adressleiste, und funktioniert auch ohne Internet.
Wichtig für alle, die beim Wort „Installation“ vorsichtig werden: Es wird keine .exe-Datei heruntergeladen. Es gibt keinen Installationsassistenten und keine Drittseite. Der Browser erledigt alles selbst, braucht dafür kaum Speicherplatz und kann die App jederzeit genauso einfach wieder entfernen.
Wenn Ihr Browser die Ein-Klick-Installation unterstützt, erscheint unten ein grüner Knopf. Anklicken, bestätigen, fertig.
Wer nach „Spider Solitär installieren“ oder „FreeCell Download“ sucht, ist damit ebenfalls am Ziel: Sie installieren einmal, und alle Spiele der Seite sind enthalten. Ein eigener Download je Spiel ist nicht nötig.
Das alte Solitär hatte einen oft übersehenen Vorzug: Die Karten füllten den Bildschirm. Auch hier sind die Karten von Haus aus groß und kontrastreich. Zahlen und Farbsymbole bleiben aus normalem Sitzabstand gut erkennbar — am Monitor genauso wie auf dem Tablet, wo Sie die Karten bequem mit dem Finger ziehen.
Reicht Ihnen das nicht, hilft der Browser-Zoom. Halten Sie am Computer die Strg-Taste (Cmd am Mac) und drücken Sie Plus. Am Tablet ziehen Sie zwei Finger auseinander. Karten, Zahlen und Knöpfe wachsen gemeinsam und bleiben ordentlich angeordnet. Einmal eingestellt, bleibt die Größe bei jedem Besuch erhalten.
Noch mehr Platz schafft der Vollbildmodus: Drücken Sie am Computer die Taste F11, und der Browser verschwindet komplett hinter dem Spielfeld. Als installierte App startet Solitär ohnehin im eigenen Fenster ohne Adressleiste — das Spielfeld nutzt dann den ganzen Bildschirm, so groß wie früher.
Wenn Sie besonders große Karten und eine ruhige Oberfläche schätzen — für sich selbst oder für Ihre Eltern —, sehen Sie sich auch unsere Seite Solitaire für Senioren an.
Das Angebot an Solitär-Spielen ist groß, und vieles davon ist solide gemacht. Trotzdem fühlt sich das meiste anders an als das Spiel von damals. Die Tabelle zeigt nüchtern, worin der Unterschied liegt:
| Merkmal | Wie früher (diese Seite) | Heute oft üblich |
|---|---|---|
| Spielstart | Sofort spielbar, auf Wunsch als App auf dem Desktop — wie damals vorinstalliert | Erst App-Store öffnen oder ein Programm einrichten |
| Anmeldung | Keine | Häufig Pflicht oder bei jedem Start beworben |
| Offline spielen | Funktioniert nach der Installation ohne Internet | Meist nur mit Internetverbindung |
| Karten | Groß und gut lesbar | Oft klein neben vielen Bedienelementen |
| Kosten | Kostenlos | Apps mit Kaufangeboten oder Abo |
„Wie früher“ heißt dabei nicht altmodisch um jeden Preis. Es heißt: Das Spiel steht im Mittelpunkt, und alles andere hält sich zurück.
Ein paar Dinge haben wir bewusst nicht beim Stand von 1995 belassen. Sie können jeden Zug unbegrenzt zurücknehmen — das alte Windows-Solitär erlaubte nur einen einzigen Schritt zurück. Ein Hinweis-Knopf zeigt Ihnen auf Wunsch einen möglichen Zug, wenn Sie festhängen. Ihre Statistiken bleiben auf Ihrem Gerät gespeichert, ganz ohne Konto.
Gleichzeitig bleibt das Spiel dort, wo es hingehört: auf Ihrem Gerät. Es läuft auf dem Computer, dem Tablet und dem Handy gleichermaßen — ohne Konto und ohne Einrichtung. Und wer all diese Extras nicht braucht, ignoriert sie einfach. Kein Fenster drängt sich auf, nichts zählt herunter — gespielt wird in Ihrem Tempo.
Hier sind die Antworten auf die Fragen, die uns zu diesem Thema am häufigsten erreichen — kurz und ohne Kleingedrucktes.
Ja. Alle Spiele auf dieser Seite sind kostenlos. Sie legen kein Konto an, geben keine Zahlungsdaten ein und schließen kein Abo ab. Öffnen, spielen, zuklappen — wie damals.
Nein. Das Spiel läuft direkt im Browser; eine .exe-Datei gibt es nicht. Wenn Sie möchten, installieren Sie die Seite zusätzlich als App. Das erledigt Ihr Browser selbst mit einem Klick, ganz ohne Download-Portal, und er kann die App genauso leicht wieder entfernen.
Ja. Nach der Installation als App läuft Solitär auch ohne Internetverbindung — im Zug, im Flugzeug oder im Wartezimmer. Nur für den ersten Besuch brauchen Sie einmal Internet, danach nicht mehr zwingend.
Ja. Spider Solitär spielen Sie mit einer, zwei oder vier Farben, FreeCell mit von Anfang an offenen Karten. Beide sind kostenlos, laufen im Browser und sind nach der Installation in der App enthalten. Ein eigener Download je Spiel ist nicht nötig.
Ja. Die Karten sind von Haus aus groß und kontrastreich. Mit dem Browser-Zoom werden sie noch größer: Halten Sie am Computer die Strg-Taste und drücken Sie Plus, oder ziehen Sie am Tablet zwei Finger auseinander. Das Spielfeld ordnet sich automatisch neu an.
Karten mischen, anlegen, gewinnen — wie damals, nur ohne Diskette. Kostenlos, ohne Anmeldung, direkt im Browser.
Solitär kostenlos spielen